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Verbraucherstudie "Vertrauen beim Online-Einkauf"

Initiative D21 / Bundesverband des Deutschen Versandhandels
Quelle: Pressemitteilung Initiative D21 vom 17.09.12


Fast jeder regelmäßige Internetnutzer in Deutschland hat schon online eingekauft - Sicherheit ist wichtiger als Preis und sonstige Services / Sonderstudie im Rahmen des (N)ONLINER Atlas 2012 der Initiative D21 und des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (bvh)

96 Prozent der regelmäßigen Internetnutzer in Deutschland haben privat schon einmal in einem Online-Shop eingekauft. Auf positive Bewertungen anderer Nutzer verlassen sich dabei 80 Prozent der Online-Kunden. Zwei Drittel legen Wert darauf, dass der Shop ein Gütesiegel vorweisen kann. Bereits 76 Prozent der Internetnutzer kennen Gütesiegel für Online-Shops und 63 Prozent der Online-Käufer vertrauen eher einem Shop mit Gütesiegel als einem ohne.

Diese und viele weitere Ergebnisse stammen aus der Sonderstudie im Rahmen des (N)ONLINER Atlas 2012, die die Initiative D21 gemeinsam mit dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels und mit der Unterstützung der Gütesiegel EHI Geprüfter Onlineshop, Trusted Shops und TÜV SÜD beauftragt hat, um das Vertrauen der Verbraucher beim Online-Einkauf zu untersuchen. In einer von TNS Infratest durchgeführten Online-Befragung wurden Einstellungen und Erfahrungen rund um Online-Shopping und Gütesiegel bei 1.067 Internetnutzern ab 15 Jahren erforscht.

"Die Studie zeigt, dass die Initiative D21 mit der Empfehlung von Internet-Gütesiegeln den richtigen Weg eingeschlagen hat. Gütesiegel stärken das Vertrauen beim routinierten Online-Käufer und ermutigen gleichzeitig auch diejenigen Verbraucher, die bislang keine oder wenig Erfahrung mit Online-Shopping haben", sagt Robert A. Wieland, Vizepräsident der Initiative D21 und Geschäftsführer der TNS Infratest GmbH.

Obwohl 43 Prozent der Online-Shopper beim Online-Kauf noch keine schlechten Erfahrungen gemacht haben, hält die Angst vor dem Missbrauch der eigenen persönlichen Daten viele Menschen derzeit vom Einkauf im Netz ab. Für knapp die Hälfte der Nicht-Online-Shopper ist dies der Grund, aktuell noch nicht im Netz einzukaufen. Insgesamt können Online-Händler das Vertrauen der Kunden durch sicherheitsbezogene Maßnahmen besser stärken als durch die Preisgestaltung oder Service-Angebote. Die Befragten wünschen sich vor allem Transparenz, Rechte und Sicherheit, nur eine Minderheit wünscht sich bessere Preise oder Angebote.

"Stetig kaufen mehr Verbraucher im Internet. Das spricht für die Branche. Dennoch ist es für die Online- und Versandhändler ein besonders wichtiges Anliegen, Neueinsteigern, aber auch regelmäßigen Nutzern mehr Sicherheit im Umgang mit dem Online-Shopping zu bieten. Der Einsatz von Gütesiegeln ist hier die optimale Wahl für die Shopbetreiber. Diese werden schnell von den Verbrauchern wahrgenommen und auch an anderer Stelle wiedererkannt. Das schafft Vertrauen", so Christoph Wenk-Fischer, Hauptgeschäftsführer des bvh.

Gütesiegel können einen wesentlichen Beitrag leisten, den Nutzern die Angst vor Datenmissbrauch zu nehmen und sie vor unseriösen Anbietern zu schützen. Die Initiative D21 hat Qualitätskriterien für Online-Angebote entwickelt und führt eine Liste empfehlenswerter Gütesiegelanbieter. Die vier Gütesiegel "EHI Geprüfter Online Shop", "Trusted Shops", "s@fer-shopping" und "internet privacy standards (ips)" stuft die Initiative D21 als vertrauenswürdig und empfehlenswert ein.



Download vorhanden  "Verbraucherstudie "Vertrauen beim Online-Einkauf"" herunterladen
(pdf, 2.320 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.initiatived21.de/publikationen


Im Angebot der SDC seit 17.09.12 (sbe)
Logo der Initiative D21

Initiative D21

Die Initiative D21 ist Deutschlands größte Partnerschaft von Politik und Wirtschaft für die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchenübergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, Ländern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die digitale Gesellschaft mit gemeinnützigen, wegweisenden Projekten zu gestalten und Deutschland in der digitalen Welt des 21. Jahrhunderts gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich zu machen.

Weitere inhaltlich zusammenhängende Materialien finden Sie hier.


Verwandte
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Datenschutz, Verbraucherschutz, E-Commerce





GO SMART 2012: Always-in-touch - Studie zur Smartphone Nutzung 2012

Quelle: Otto Group, Google, TNS Infratest vom 14.06.12

Die steigende Anzahl der Smartphones wird den Medienalltag in den nächsten zwei Jahren dynamisieren, ihn flexibler und interaktiver machen. Im Hinblick auf die gesamte Mediennutzung wird der Gebrauch mobiler Endgeräte vor allem die Internetnutzung der Deutschen erhöhen. Diese Ergebnisse sind Teil der "GO SMART 2012: ALWAYS-IN-TOUCH. Studie zur Smartphone-Nutzung 2012", die im Auftrag von Otto Group und Google durch TNS Infratest und Trendbüro durchgeführt wurde. Die rasant zunehmende Internetnutzung über Smartphones wird die deutsche Handelslandschaft demnach schon bald prägen: Mobile Commerce ist auf dem Vormarsch! Im Jahr 2012 besitzt bereits jeder vierte Deutsche ein Smartphone und wird den mobilen Einkauf als Teil seiner täglichen Shopping-Realität betrachten.

Im Fokus der GO-SMART-Studie stehen Smartphone-Nutzer, die sich durch eine hohe Nutzungsintensität, Technik- und Webaffinität auszeichnen. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Was heute das Leben der sogenannten Smart-Natives prägt, wird morgen den Alltag breiter Nutzergruppen beeinflussen. Der Trend geht dabei deutlich in Richtung mobiles Internet: 71 Prozent der heutigen Smartphone-Nutzer gehen laut GO-SMART-Studie davon aus, dass sie das Internet durch mobile Geräte in den kommenden Jahren intensiver nutzen werden. Vor diesem Hintergrund wird auch die Parallelnutzung verschiedener Medien bis 2012 zunehmen. TV + Internet oder Radio + Internet: Die Nutzer verteilen insgesamt ihre Aufmerksamkeit breiter und wenden sich einzelnen Medien punktuell zu. Bei der Mediennutzung differenzieren die User nicht mehr zwischen stationär und mobil - ein Multichannelangebot inklusive Smartphone wird 2012 als Standard erwartet.

"Beeinflusst von der Smartphone-Nutzung sind wir 2012 nicht mehr Always-On, sondern Always-In-Touch. Es wird für uns selbstverständlich, mit mobilen Endgeräten immer und überall online zu sein. Was dabei zählt, sind intuitive Bedienung, Geschwindigkeit und Einfachheit", erläutert Alastair Bruce, Director Retail Google Germany. "Für Unternehmen wird mehr denn je der direkte Zugang zu den Nutzern sowie die inhaltliche, zeitliche und räumliche Nähe entscheidend sein."

Für den Mobile Commerce zeigt die GO-SMART-Studie folgendes Bild: Noch ist M-Commerce keine gängige Praxis. Doch die Smartphone-Nutzung wird das mobile Shopping von morgen prägen. Heute besitzen elf Prozent der Deutschen ein Smartphone - in zwei Jahren wird fast jeder vierte Deutsche eines nutzen, Mobile Commerce wird zum Teil der Shopping-Realität. Die Kunden von morgen erwarten das gleiche Leistungsspektrum, egal ob vom stationären Rechner oder mobil. Was online verfügbar ist, muss auch über das Smartphone abrufbar sein.

"Wer im Onlinehandel relevant bleiben will, muss dem Wunsch der Smartphone-Nutzer nach mobilen Angeboten nachkommen. Als wichtigste Stichpunkte sind dabei Auffindbarkeit, Information und Social Media zu nennen", erklärt Dr. Thomas Schnieders, Direktor Neue Medien bei OTTO. "Wer zukünftig medial integrierte M-Commerce-Erlebnisse auf Smartphones anbietet und mobilen Mehrwert für seine Kunden generiert, ist klar im Vorteil."

Die Ergebnisse der "GO SMART 2012: ALWAYS-IN-TOUCH. Studie zur Smartphone-Nutzung 2012" präsentierten Otto Group und Google heute in Hamburg. Inhaltlich widmet sich die Pilotstudie den veränderten Bedingungen neuer Medien- und Kommunikationsrealitäten. "GO SMART 2012" blickt auf die Zukunft mobiler Internetnutzung und die Bedeutung für das Thema M-Commerce. TNS Infratest befragte im Auftrag von Otto Group und Google rund 2.500 Internet- und Smartphone-Nutzern und führte eine repräsentative Bevölkerungsstichprobe mittels CATI (Computer Assisted Telephone Interview) durch. Angereichert wurden die quantitativen Ergebnisse mit qualitativen Lead User- und Experteninterviews, die das Trendbüro durchführte.



Download vorhanden  "GO SMART 2012: Always-in-touch - Studie zur Smartphone Nutzung 2012" herunterladen
(pdf, 0.766 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.otto.com


Im Angebot der SDC seit 14.06.12 (sbe)

Verwandte
Themenbereiche:
Mediennutzung allgemein, Mobile Nutzung





Nutzung und Akzeptanz von Internet und E-Commerce

M. Schenk, A. Wolf, M. Wolf, N. Schmitt-Walter, Forschungsstelle für Medienwirtschaft und Kommunikationsforschung
Quelle: Universität Hohenheim vom 02.08.08


Laut der aktuellen Analyse der Universität Hohenheim zur Internet-Nutzung und Akzeptanz von E-Commerce wird dieser Dienst derzeit noch nicht in der Gesamtbevölkerung angenommen. Dies hängt jedoch vor allem mit der Verbreitung und Nutzung des Internet zusammen, welche nicht in allen Bevölkerungsgruppen gleichermaßen gegeben ist. Es besteht in Deutschland nach wie vor eine digitale Kluft. Junge Männer zwischen 20 und 29 Jahren und einem gehobenem Bildungsniveau nutzen diese Dienste weit häufiger als andere Bevölkerungsgruppen. Sie kaufen oder buchen in erster Linie Bücher, CDs, DVDs, Eintrittskarten, Flug- und Bahntickets oder Bekleidung.

Es konnte weiterhin herausgefunden werden, dass viele Nutzer das Internet verwenden, um sich Informationen über Produkte oder Vergleichsangebote einzuholen; kaufen diese dann aber nach wie vor in einem Geschäft vor Ort. Dies könnten die potenziellen ‚Online-Shopper von morgen’ werden. Weiterhin werden die neuen Möglichkeiten des Web 2.0 bisher fast ausschließlich von den jungen Internetnutzern angewendet.

Anhand einschlägiger empirischer Studien zeigt diese Arbeit die Nutzung und Akzeptanz des Internet sowie des Business-to-Consumer E-Commerce in Deutschland. Darüber hinaus wird die Nutzung von E-Commerce auch in regionaler Hinsicht, insbesondere in Baden-Württemberg, analysiert.

Die aktuelle Studie ist Teil eines Langzeit-Forschungsprojektes des Lehrstuhls für Kommunikationswissenschaft und Sozialforschung der Universität Hohenheim, der seit 2000 jährlich aktuelle Daten präsentiert. Seit 2007 wird die Analysereihe in Zusammenarbeit mit TNS-Infratest Business Intelligence durchgeführt. Die Autoren beschränken sich bei der Zielgruppenbestimmung nicht nur auf soziodemografische Variablen. Vielmehr werden die Nutzerinnen und Nutzer des Internet und die Anwenderinnen und Anwender von E-Commerce auch anhand ihrer Sozialen Milieus beschrieben, um so die milieuspezifische Nutzung von Internet und E-Commerce aufzuzeigen. Auf diese Weise wird ein Eindruck von den gegenwärtigen und künftigen Marktchancen des Business-to-Consumer E-Commerce vermittelt.

Grundlage der Sekundäranalyse bilden repräsentativ erhobene Daten der internet facts 2007 der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung e.V., es wurde weiterhin die vom BAC Burda Advertising Center durchgeführte Typologie der Wünsche (TdWI 2006/07 Trend) in der aktuellsten Version verwendet. Ergänzend wurden an einigen Stellen die Ergebnisse der ARD/ZDF-Online-Studie von 2007 und der (N)ONLINER Atlas 2007 herangezogen.

Download vorhanden  "Nutzung und Akzeptanz von Internet und E-Commerce" herunterladen
(pdf, 3.163 MB)


Mehr Infos finden Sie unter:
http://www.uni-hohenheim.de/fmk


Im Angebot der SDC seit 02.08.08 (sbe)

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E-Commerce





Eurostat: Internetaktivitäten der Bürger in der Europäischen Union

Christophe Demunter
Quelle: EU Kommission vom 18.11.05, Reihe: Statistik kurz gefasst , Nr. 40


Buchtitel: Eurostat: Internetaktivitäten der Bürger in der Europäischen Union
Die Nutzung des Internet ist in der EU in den letzten Jahren stark gewachsen. In den Haushalten scheint der Internetanschluss nicht mehr länger die Ausnahme zu sein, sondern die Regel zu werden. In dieser Ausgabe von Statistik kurz gefasst wird betrachtet, wie die konstant wachsende Gruppe von Internetnutzern mit dem Internet umgeht. Die Veröffentlichung beschreibt welche Personen (in Hinblick auf Alter, Geschlecht, Bildungsniveau usw.) das Internet nutzen und zu welchem Zweck. Umfangreiches Tabellenmaterial erläutert interessante Einzelheiten, wie z.B. die Nutzung von Online-Stellenbörsen im europäischen Vergleich. Auch auf die Web-Präsenz von Unternehmen geht dieser Report ein und zeigt auf, warum sie auf das Internet zurückgreifen.

Download vorhanden  "Eurostat: Internetaktivitäten der Bürger in der Europäischen Union" herunterladen
(pdf, 0.272 MB)


Im Angebot der SDC seit 25.11.05 (jch)

Europäische Kommission

Alle im SDC-Portal verfügbaren News, Artikel und weitere die Europäische Kommission betreffende Materialien finden Sie unter dem folgenden Link:

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Internationale Aspekte, Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche, Zielsetzung, Vorgehensweise zur Überwindung der Digitalen Spaltung, Arbeitswelt, Forschung, Mediennutzung allgemein, E-Commerce





Die Entwicklung der Internetdiffusion 2001-2004: Ergebnisse aus der @facts-Studie

Michael Doh, Deutsches Zentrum für Alternsforschung (DZFA)
Quelle: SevenOne Interactive GmbH vom 19.07.05


Von Oktober 2001 bis Dezember 2004 stellte die SevenOne Interactice GmbH Sonderanalysen aus ihrer @facts-Studie für das DZFA und die Stiftung Digitale Chancen zur Verfügung. Hier nun erfolgt eine Zusammenstellung aller vorhandener Monatsdaten, differenziert nach Altersgruppen.

Download vorhanden  "Die Entwicklung der Internetdiffusion 2001-2004: Ergebnisse aus der @facts-Studie" herunterladen
(pdf, 0.053 MB)


Im Angebot der SDC seit 19.07.05 (mdo)
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@facts-Studie


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Mediennutzung durch Jugendliche / Aktivitäten für Jugendliche, Mediennutzung durch SeniorInnen / Aktivitäten für SeniorInnen, Forschung, Mediennutzung allgemein



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Zunahme der 'digitalen Kluft' zwischen alt und jung

Michael Doh, Deutsches Zentrum für Alternsforschung (DZFA)
Quelle: ARD/ZDF-Online Studie und DZFA vom 30.07.03


Trotz mancher Verheißungen, dass die sogenannten Silver-Surfer das Netz erobern, zeigen Auswertungen aus der ARD/ZDF-Online Studie, dass sich der Abstand in der Internet-Affinität zwischen alt und jung in den letzten Jahren vergrößert hat.

Neben dem ausführlichen Artikel

Download vorhanden  "Zunahme der 'digitalen Kluft' zwischen alt und jung" herunterladen
(pdf, 0.027 MB)


Im Angebot der SDC seit 06.08.03 (mdo)

ARD/ZDF Online Studie


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Mediennutzung durch SeniorInnen / Aktivitäten für SeniorInnen, Forschung, Mediennutzung allgemein



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