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Surfen zum Job

Berufsorientierung und Jobsuche sind richtungsweisende Schritte in die Arbeitswelt. Immer mehr junge Menschen nutzen das Internet und sind 'online'. Auch der Stellenmarkt im Internet mit seinen zahlreichen Jobbörsen bietet jungen Menschen nicht nur die Möglichkeit Jobs zu suchen. Sie haben auch die Chance von möglichen Arbeitgebern gut gefunden zu werden. Doch Mediennutzung bedeutet nicht immer, dass die Einsatzmöglichkeiten des Internets gezielt zur Jobsuche genutzt werden. Genau das will die Initiative 'Surfen zum Job' ändern. Jungen Menschen soll unabhängig von ihrem sozialen Umfeld und ihrer Herkunft die Chancen gegeben werden, die Jobsuche im Internet zu erschließen.

Dazu wurden ein Training und praktische Hilfen für Mitarbeitende öffentlicher und sozialer Einrichtungen entwickelt. In einer bundesweit einmaligen verbandsübergreifenden Kooperation öffneten die Arbeiterwohlfahrt, Caritas, Diakonie, Deutsches Rotes Kreuz und der Paritätische Wohlfahrtsverband ihre Türen jeweils auch für die Mitarbeitenden der anderen Verbände, um gemeinsame das Problem der Jugendarbeitslosigkeit zu diskutieren und die Suche nach neuen Chancen der Vermittlung in eine Ausbildung zu ermöglichen.

Rolle der Stiftung Digitale Chancen

Die Stiftung Digitale Chancen war für die Koordination und das Management des Projekts zuständig. Sie erstellte im Rahmen des Projekts ein Kurskonzept zur Schulung von Mitarbeitenden von öffentlichen und sozialen Einrichtungen. Sie führte 30 Kurse durch und qualifizierte die Teilnehmenden, um Jugendliche bei der Jobsuche im Internet zu unterstützen. Darüber hinaus entwickelte die Stiftung die Projektwebsite und evaluierte die Erfolge des Projekts.

Projektpartner

  • Initiative D21
  • Arbeiterwohlfahrt
  • Caritas
  • Deutsches Rotes Kreuz
  • Diakonie
  • Der Paritätische Wohlfahrtsverband

Link zur Projektwebseite

http://www.surfen-zum-job.de

Förderprogramm

Gefördert von: AOL Deutschland und Bundesagentur für Arbeit

Laufzeit

01.05.2005 - 31.12.2006

Ihr Ansprechpartner/in in diesem Projekt: