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Exzessive Internetnutzung in Familien - Neue wissenschaftliche Studie veröffentlicht
Kammerl, Rudolf; Hirschhäuser, Lena; Rosenkranz, Moritz; Schwinge, Christiane; H, Universität Hamburg, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.)

Die am 14. März 2012 veröffentlichte Studie "EXIF - Exzessive Internetnutzung in Familien" durchgeführt von Prof. Dr. Rudolf Kammerl und seinem Forschungsteam am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Hamburg untersucht Problemlagen in Familien in Bezug auf die exzessive Nutzung von Internet und Computer. Aufbauend auf aktuellen Erkenntnissen der familienwissenschaftlichen und medienpädagogischen Forschung wählt die Studie den aus beiden Perspektiven geforderten interdisziplinären Ansatz.


Datenschutz im Netz: Thema erkannt und ignoriert
Quelle: http://www.schwarz-und-kollegen.de/studien/ (22.02.12)

58% der Bundesbürger misstrauen den großen Onlinediensten wie Google, Facebook, Twitter und Co, wenn es um den Umgang mit persönlichen Daten geht - und das in der Regel, ohne je einen Blick in die jeweiligen Datenschutzbestimmungen geworfen zu haben. Lediglich jeder dritte Deutsche hat bereits einmal die of?ziellen Datenschutzstatements der großen Anbieter gelesen.


Aktive Auseinandersetzung statt Verbote: Wie Eltern ihre Kinder vor negativen Online-Erfahrungen schützen können
Quelle: Pressemitteilung Hans-Bredow-Institut

Eltern sollten sich aktiv mit der Onlinenutzung ihrer Kinder auseinandersetzen, indem sie mit ihnen über das Internet sprechen und ab und zu dabeibleiben, wenn ihr Kind online ist. Anders als Verbote verringert die aktive Auseinandersetzung mit der Internetnutzung das Risiko belastender Erfahrungen, ohne gleichzeitig die mit dem Internet verbundenen positiven Erfahrungen zu behindern. Dies ist eine der Schlussfolgerungen eines neuen Berichts des europaweiten Forschungsverbunds EU Kids Online, der zum Safer Internet Day 2012 (7. Februar) veröffentlicht wird.


Gamescom in Köln endet mit Besucherrekord
Sven Weber, Stiftung Digitale Chancen

Mit einem Aussteller- und Besucherrekord endete die gamescom am Sonntag, den 21. August 2011 in Köln. Schätzungen zufolge zählte die Videospielmesse über 250 000 Besucher, die einen ersten Blick auf rund 300 neue Videospiele werfen konnten. Der Erfolg der mittlerweile weltgrößten Videospielmesse zog allerdings auch kleinere Probleme nach sich: Um die Sicherheit der Gäste zu garantieren, musste der Einlass auf das Messegelände am Samstag wegen Überfüllung zeitweise gestoppt werden.


Die Stiftung Digitale Chancen zu Gast im Schloss Bellevue
Jutta Croll, Stiftung Digitale Chancen
Quelle: eigener Bericht (13.07.11)

Beim diesjährigen Sommerfest des Bundespräsidenten hatte nicht nur die Ex-DDR-Band Silly das Vergnügen, die knapp 6.000 Besucher zu unterhalten, auch die Stiftung Digitale Chancen hat die Ehre einer Audienz bei Deutschlands Staatsoberhaupt und konnte am Stand der E-Plus-Gruppe ihre Arbeit den interessierten Gästen präsentieren. Das Fest stand unter dem Motto 'Zusammenhalt fördern': Gemeinsam mit anderen in die Corporate Social Responsibility Aktivitäten von E-Plus eingebundenen Organisationen - wie dem Deutschen Kinderhilfswerk, dem Institut für Kulturmanagement an der FU Berlin und dem Bundesverband Alphabetisierung - zeigten wir an einem gut positionierten Stand, mit welchen Projekten die Stiftung Digitale Chancen die Digitale Integration in Deutschland voranbringt.


Neue Online-Frauen hat das Land
Sven Weber, Stiftung Digitale Chancen

Laut (N)ONLINER Atlas 2011 ist der Onliner-Anteil in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr um 2,7 Prozentpunkte auf 74,7 Prozent gestiegen und der Anteil der Offliner ist um 2,3 Prozentpunkte auf 21,9 Prozent gesunken. Gleichzeitig wollen mit nur 3,3 Prozent Nutzungsplanern 0,5 Prozent weniger als im Vorjahr in den nächsten zwölf Monaten das Internet neu für sich entdecken. Aktuell sind immer noch knapp 18 Millionen Menschen über 14 Jahren in Deutschland nicht online.



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