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58% der Bundesbürger misstrauen den großen Onlinediensten wie Google, Facebook, Twitter und Co, wenn es um den Umgang mit persönlichen Daten geht - und das in der Regel, ohne je einen Blick in die jeweiligen Datenschutzbestimmungen geworfen zu haben. Lediglich jeder dritte Deutsche hat bereits einmal die of?ziellen Datenschutzstatements der großen Anbieter gelesen.
Die Studie "Zukunft der Informations- und Kommunikationstechnologien und Medien" wurde am 4. November 2010 unter anderem von TNS Infratest, Siemens, Vodafone und SAP herausgegeben. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie als offizielles Projekt des Nationalen IT-Gipfel-Prozesses unterstützt.
Wichtige Neuerungen in den Bereichen IT, Telekommunikation und neue Medien: Neue Transparenz- und Schutzvorschriften beim Datenroaming, ab März 2010 müssen Mobilfunkanbieter ihren Kunden anbieten, Roaming-Datenverbindungen im europäischen Ausland ab einem bestimmten monatlichen Betrag zu unterbrechen. Damit sollen allzu hohe Rechnungen vermieden werden.
Der Hightech-Verband BITKOM befürchtet, dass die Verabschiedung des neuen europäischen Rechtsrahmen in der Telekommunikation ("Telekom-Paket") scheitert. Da sich die EU-Parlamentarier am 6. Mai 2009 überraschend nicht auf den mit dem Rat der Europäischen Union gefundenen Kompromiss zu Internetsperren für kriminelle Online-Nutzer einigen konnten, steht das Gesetzesvorhaben auf der Kippe. Der Ministerrat muss jetzt am 12. Juni über das Telekom-Paket entscheiden.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat jetzt zum dritten Mal den Lagebericht zur IT-Sicherheit in Deutschland veröffentlicht. Der Bericht für 2009 zeigt Prognosen über mögliche Entwicklungen der Sicherheitsbedrohungen im IT-Bereich und beleuchtet Gefahren und Risiken im Umgang mit der Informations- und Kommunikationstechnologie.
Mit dem Thema Bildung in der Informationsgesellschaft befasst sich die D21-Jahrestagung 2008, die am 14. 11. 2008 im Berliner Estrel Convention Center stattfand. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie der technologische Fortschritt in einen Bildungsfortschritt umgewandelt werden kann.