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Der eGovernment MONITOR 2012 zeigt für Deutschland erste Fortschritte beim Ausbau der Akzeptanz von E-Government-Angeboten.
Der IT-Planungsrat hat auf seiner Sitzung am 30. Juni 2011 die Ziele zur Umsetzung der Nationalen E-Government-Strategie festgelegt: Die Strategie soll den inhaltlichen Rahmen zu den rechtlichen und organisatorischen Verbesserungen der IT-Steuerung von Bund und Ländern abstecken.
Mit der Abstimmung über das De-Mail-Gesetz hat der Deutsche Bundestag den Weg für die Einführung des rechtsverbindlichen E-Mail-Verkehrs frei gemacht: Dieser neue Dienst bietet ein zuverlässiges Verfahren für die elektronische Kommunikation zwischen Bürgern, Unternehmen und Behörden.
Mit einer Fachtagung im Berliner Schloss Bellevue eröffnete Bundespräsident Christian Wulff am 24. Januar 2011 das Online-BürgerForum2011: Bürger sollen in Diskussionsprozesse mit einbezogen werden, sie sollen mit politischen Fragestellungen konfrontiert werden und Interesse an demokratischer Teilhabe entwickeln.
Das Regierungsprogramm "E-Government 2.0 - Das Programm des Bundes" ist erfolgreich abgeschlossen. Die Bundesregierung hatte vier Handlungsfelder identifiziert, um den Modernisierungsprozess in der Verwaltung und den Standort Deutschland durch E-Government zu fördern. In diesen Handlungsfeldern wurden Themenbereiche entwickelt und übergreifende Werkzeuge bereitgestellt.
Aktuell wurden die Ergebnisse der vier Dialogveranstaltungen, die Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière im letzten halben Jahr unter dem Titel "Perspektiven deutscher Netzpolitik" veranstaltet hatte, in 14 Thesen zusammengefasst. Bürger sind aufgefordert, bis zum 23. Juli 2010 auf dem Portal e-konsultation.de darüber abzustimmen und eine lebhafte Diskussion zu führen.