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Im Rahmen des europäischen Projekts Digital Literacy 2.0' führt die Stiftung Digitale Chancen im Jahr 2013 gemeinsam mit sieben Projektpartnern aus Portugal, Großbritannien, Frankreich, Belgien, Polen und Bulgarien Trainingsmaßnahmen für Multiplikatoren in der Erwachsenenbildung durch.
Der vierte Europäische E-Inclusion Kongress (ECEI) fand am 5. und 6. November 2012 in Brüssel statt. Die Konferenz baute auf den Impulsen, die während des ECEI11 im Jahr zuvor entwickelt wurden, auf. Dort wurde die unterstützende Rolle, die Bibliotheken bei der Bereitstellung von Zugang zu digitalen Medien in lokalen Gemeinden und Kommunen spielen können, diskutiert. Der ECEI12 hat die weiteren Möglichkeiten der Einbeziehung, Beteiligung und Engagements von weiteren Stakeholdern in Partnerschaften in dem Bereich fokussiert, um die Vertiefung des Dialoges über E-Inclusion in ganz Europa weiter voranzubringen.
Am 8. und 9. März kamen die Mitglieder des Projektes "Digital Literacy 2.0 - Train the Trainer - Qualify the user" (DLit2.0) zum Kick-off Meeting in Berlin zusammen. DLit2.0 ist ein von der Europäischen Kommission gefördertes Multilaterales Projekt im Programm 'Lebenslanges Lernen' in der 'Schwerpunktaktivität 3 IKT'. An dem Projekt sind acht Partnereinrichtungen aus den Ländern Belgien, Bulgarien Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Polen und Portugal beteiligt. Die Stiftung Digitale Chancen ist Koordinator des zweijährigen Projektes.
Mit kenianischen Trommelklängen und Tänzen wurde am Dienstagnachmittag das sechste Internet Governance Forum in Nairobi eröffnet. 1.150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 140 Ländern sind zu der Veranstaltung angemeldet, weitere 1.000 Menschen nehmen zusätzlich über Online-Kanäle teil und bringen so ihre Positionen in die Diskussionen des IGF ein. Ein Blick in die Teilnehmerlisten zeigt den Erfolg des Multistakeholderansatzes.
28. September 2011 in Nairobi, in mehr als 40 Sessions, Workshops und Foren soll am zweiten Tag des IGF 2011 die Frage nach dem Potenzial des Internet für Zugang, wirtschaftliche Entwicklung, Innovation und Freiheiten beantwortet werden.
Die Fortschritte in der Informations- und Kommunikationstechnologie wirken sich zunehmend auf das Forschen und Lehren in allen wissenschaftlichen Disziplinen aus. Das europaweit organisierte Projekt CLARIN trägt insbesondere zur Leistungsfähigkeit der Geisteswissenschaften bei.